Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder e. V. Darmstadt

Pressemeldungen

Benefiz-Turnier zu Gunsten des VKKD

Groß-Zimmern. Im Rahmen der WIEST Charity Golftour 2016 fand am 5. Juni 2016 das Benefiz-Turnier für den Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt / Rhein-Main-Neckar e.V. statt. Ingesamt starteten 72 Golfer aus der Region.
Trotz des unbeständigem Wetters konnte das Turnier mit nur einer halbstündigen Gewitterunterbrechung durchgespielt werden. Alle Teilnehmer hatten sichtlich viel Spaß und ließen den Abend bei der Siegerehrung, einer Tombola und einem sehr schmackhaften Abendessen in Luigis Golf Restaurant ausklingen. Ingesamt konnte am ganzen Tag eine Summe von 4.920 Euro für den VKKD erzielt werden.
Der Abend wurde mit kurz und knackigen Reden eingeleitet. So brachte unter anderen der Darmstädter Bürgeremeister Rafael Reißer als Schirmherr des Turniers neben herzlichen Worten auch eine Spende in Form eines Umschlags mit. Eine weitere Überraschung überreichte Karl-Heinz Fahrenholz, Vorstand der Haftpflichtkasse Darmstadt. Er überreichte Dr. Jutta Buchhold, erste Vorsitzende des VKKD, einen Scheck über 10.000 Euro.
Bei der anschließenden Tombola wurden knapp 200 Preise verlost. Große Gewinnerin des Abends war Rita Larem, die den Hauptgewinn – das Ludewigsmonument im Wert von 550 Euro – ergatterte.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Sponsoren der Tombolapreise. (WCG Tour / msh)

aus „meinSüdhessen“ Juni 2016

Gesundheit & Wellness 22.07.2015: Ein Programm für übergewichtige Kinder

Adipositas – “PriMa drauf!“: Vortrag über Schulung an Darmstädter Kinderkliniken

„Im Zusammenhang mit den Darmstädter Kinderkliniken werden in unserem Haus im Heinrichwingertsweg 17 in Darmstadt über das Jahr hin Vorträge gehalten für alle, die interessiert sind: Eltern, Kinder, Lehrkräfte, Betreuer, Menschen, die mit Kindern arbeiten und Menschen, die interessiert sind. Im Rahmen der chronischen Erkrankungen von Kindern gibt es viele wichtige Informationen, die zum Verständnis einer chronischen Erkrankung beitragen und Anleitung zur Hilfe bei deren Bewältigung geben. Am Mittwoch, den 22.07.2015 konnten wir vieles über das kindliche Übergewicht erfahren, welches eine Kette von Erkrankungen des Kindes  und des zukünftigen Erwachsenen nach sich zieht. Gesundheit & Wellness: Ein Programm für übergewichtige Kinder Artikel im Darmstädter Echo, von ine

DARMSTADT – Adipositas – “PriMa drauf!“: Vortrag über Schulung an Darmstädter Kinderkliniken

Was tun, wenn Kinder übergewichtig sind? An den Darmstädter Kinderkliniken gibt es ein Programm, bei dem Kinder und Eltern über ein Jahr begleitet werden. Die Fachärztin Annette Brunert informiert in einem Vortrag am heutigen Mittwoch (22.) über das Projekt. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die übergewichtig sind, nimmt seit Beginn der achtziger Jahre zu. „In Deutschland sind etwa 15 Prozent aller drei- bis 17 Jahre alten Kinder übergewichtig“, sagt die Hausärztin Jutta Buchhold aus Kranichstein. Um aufzuklären, hat die Medizinerin, die auch Vorsitzende des Vereins für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt ist, die Kinderärztin Annette Brunert eingeladen, das Schulungsprogramm „Prima drauf!“ der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret in einem Vortrag am Mittwoch (22.) vorzustellen (Vereinshaus im Heinrichwingertsweg 17 in Darmstadt). Mehr zu „PriMa drauf!“ im Internet www.kinderkliniken.de

Dicke werden oft ausgegrenzt

In Ihrer Praxis sieht Jutta Buchhold regelmäßig die Folgen, die zu viele Kilos mit sich bringen: „Diese Kinder sind enorm gefährdet, Krankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck zu bekommen“, so die Ärztin. Hinzu kämen auch psychische Probleme. „Die Kinder werden oft ausgegrenzt, etwa beim Sport.“ Dicke Kinder seien auch anfälliger für Infektionskrankheiten, Fuß- und Kniefehlstellungen und Wirbelsäulenveränderungen. Annette Brunert ist Fachärztin für Kinder und Jugendliche, pädiatrische Gastroenterologin und Leiterin der Adipositasschulung im Sozialpädiatrischen Zentrum der Darmstädter Kinderkliniken an der Dieburger Straße. „Wir sind ein interdisziplinäres Team mit Ernährungstherapeuten, Psychologen, Sporttherapeuten und Ärzten“, erläutert Annette Brunert dem ECHO. Ziel sei, Kindern und Eltern zu helfen, ihre Ernährungsgewohnheiten umzustellen. „Die ganze Familie muss dazu mitmachen.“

Eine Diät ist nichts für Heranwachsende

Im Unterschied zu stationären Programmen gehe es darum, die Familien direkt im Alltag abzuholen und zu begleiten. In der Regel werden die Kinder von ihren Ärzten an die Klinik überwiesen. Das Einzugsgebiet ist groß. „Wir haben Kinder aus Offenbach, Rodgau, Frankfurt, vom Odenwald und der Bergstraße“, so die Ärztin. Voraussetzung für die Teilnahme sei, dass die Kinder einmal die Woche zum Sport nach Darmstadt kommen. „Es handelt sich nicht um ein Diätprogramm“, erläutert Annette Brunert. Kinder bräuchten während des Wachstums ein ausgewogenes Angebot mit Nährstoffen und Vitaminen, eine einseitige Diät könne dies nicht leisten. Das Konzept setze vielmehr auf körperliche Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Ballaststoffen. „Wir versuchen zu motivieren, das Selbstbewusstsein zu stärken und aufzuklären.“ Es gehe auch darum, eingefahrene Verhaltensweisen unter die Lupe zu nehmen: Warum esse ich gerade jetzt? Aus Langeweile oder weil ich unglücklich bin? „Wir gehen dann gemeinsam auf die Suche nach Alternativen.“ Von ine

Golf für guten Zweck

2.500 Euro konnten Roland Biskupek und Nicolas Moog von der Darmstädter stad(t)raum GmbH an den „Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder e. V. Darmstadt“ überreichen. Das Geld war gespendet worden beim Golfturnier „2. Darmstädter Immobilien-Cup“, zu dem stad(t)raum vor kurzem in den Golfsportpark Groß-Zimmern geladen hatte. Die Spendensumme wurde von Biskupek und Moog aufgerundet und nun an Fritz-Georg Freiherr v. Ritter überreicht, den Schatzmeister des Vereins. Seit über 25 Jahren unternimmt der Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder e. V. Darmstadt alles in seiner Macht stehende, um den schwerkranken Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern in dieser schweren Zeit das Leben so erträglich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört auch psychosoziale und familientherapeutische Unterstützung für die Eltern und das Bemühen, die Familien finanziell und organisatorisch zu entlasten. Der Verein hat bisher keine staatliche Unterstützung erhalten und ist damit auf die Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung angewiesen.

Biskupek, v. Ritter, Moog, v.l. Bildnachweis Julia Wiese

Darmstadt, 30.07.2015

Bildschirmfoto-2015-03-14-um-17.51aus: Griesheimer Woche vom 18.2.15